Figuren und Skulpturen in der Antike

In der griechisch-römischen Antike (1200 bis 600 vor Christus) haben sich hier Standbilder herausgebildet, in den Anfängen des europäischen Mittelalters (500 bis 1000 nach Christus) waren es Kirchenportale, deren Türflügel reliefverziert wurden – auch sind es Glocken, Kruzifixe, liturgische Geräte und Taufbecken, die skulpturenhaft entstanden und genau in diesen Zusammenhang einzuordnen sind.

In der Renaissance (1300 bis 1600) wurde die Bronzekunst in fruchtbarer Weise neu belebt – insbesondere betraf dies die figürliche Kleinplastik (auch auf Gräbern), des Gusses von Medaillen und der Bildnerei von Monumenten (hier seien Reiterdenkmäler zu nennen etwa von Donatello ((von diesem auch: Davidstatue aus dem Jahre 1440), weiterhin Bologna (1529-1608), Schlüter (1660-1714) u. a.).

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